Emmet Cohen Trio

Best US-Piano Trios in Jazz20.30 Uhr | Bird's Eye Jazz Club17 Mai 2020FESTIVAL 17 Mai

Emmet Cohen (piano)

Joey Ranieri (bass)

Evan Sherman (drums)

Cohen begann mit drei Jahren Klavier zu spielen; er hatte dann eine klassische Piano-Ausbildung nach der Suzuki-Methode. Er wuchs in Miami und Montclair, New Jersey auf; er studierte schliesslich an der University of Miami und an der Manhattan School of Music, an der er den Masterabschluss erwarb. 2010 nahm er mit Greg Gisbert, Joe Sanders und Rodney Green sein Debütalbum «In the Element» auf; weitere Aufnahmen entstanden in den 2010er-Jahren mit Eric Miller («Trust Your Intuition»), Brian Lynch, Veronica Swift und Herlin Riley («New Direction»). 2011 war er Finalist beim Thelonious Monk International Piano Competition in Washington, D.C. 2011 und 2015 war er Finalist bei den American Pianists Awards, die er schliesslich 2019 gewann.

 

Unter eigenem Namen spielte Cohen unter dem Titel «Masters Legacy Series» zwei Alben ein, die sich mit der Geschichte des Jazz beschäftigen. Mitwirkende Musiker waren die Jazzveteranen Jimmy Cobb, Ron Carter, ferner Yasushi Nakamura und Evan Sherman. Im Bereich Jazz war er zwischen 2010 und 2017 an sechs Aufnahmesessions beteiligt. Cohen trat in New Yorker Jazzclubs wie dem Birdland, Blue Note, Dizzy's Club Coca-Cola, sowie im Jazzhus Montmartre und im Ronnie Scott’s Jazz Club auf. Als Hammond B-3-Spieler gastierte er im Club Smoke. Cohen lebt im New Yorker Stadtteil Harlem. The Emmet Cohen Trio features multi-faceted pianist-composer Emmet Cohen, bassist Joey Ranieri, and drummer Evan Sherman.

 

The Emmet Cohen Trio is a 2018 DCJazzPrix™ Emerging Band Competition finalist. Emmet Cohen has performed or collaborated with Christian McBride, Ron Carter, Benny Golson, Jimmy Heath, Tootie Heath, Jimmy Cobb, Kurt Elling, Lea DeLaria, Billy Hart, Ali Jackson, Brian Lynch, and Herlin Riley. Cohen has also played in legendary international nightspots, such as Birdland, the Blue Note, Dizzy’s Club Coca-Cola, Jazzhaus Montmartre, and Ronnie Scott’s.

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